Transportbeton
gebundene
Kraft seit Generationen und für Generationen
Schon die alten
Ägypter verwendeten Gemische aus gebranntem Kalk, Sand und Wasser beim Bau
ihrer Pyramiden. Die Römer entwickelten diesen Baustoff weiter, versetzten
ihn mit Bruchsteinen und bauten damit ihre Straßen, Häuser,
Aquädukte, Tempelanlagen und viele berühmte Stätten. Der so
genannte "römische Beton" wurde beispielsweise beim Bau des Panatheons und
des Circus Maximus in Rom verwandt, weil er flexibel und einfach einsetzbar war
und hohen Druckbeanspruchungen standhielt.
Die Firma Strohmaier
produziert seit nunmehr über 50 Jahren Transportbeton für eine
vielschichtige Kundschaft mit noch vielseitigeren Anforderungen an diesen
Baustoff. Über 500 Rezepturen liegen in der Datenbank des Prozessrechners
vor, mit dem der sichere, automatische Produktionsablauf gesteuert wird.
Im Wesentlichen besteht Beton aus Wasser, verschiedensten
Gesteinskörnungen und aus unterschiedlichsten Zementsorten. Als
Zusatzstoffe werden Flugasche, Kunststoff- und Stahlfasern, Farbpigmente,
Kunststoffdispersionen etc. verwendet. Zusatzmittel sind chemische Reagenzien,
die dem Frischbeton zugegeben werden und ihm besondere Charakteristika
verleihen. Dazu zählen unter anderem: Betonverflüssiger,
Luftporenbildner, Dichtungsmittel, Stabilisierer, Verzögerer,
Fließmittel, Chromatreduzierer, Schaumbildner, Erhärtungs- bzw.
Erstarrungsbeschleuniger, Einpresshilfen etc.
Beton entwickelte sich
insbesondere in den letzten Jahren immer mehr zu einem High-Tech-Produkt
für verschiedenste Einsatzzwecke. Die meisten Baubereiche, so der
"Häuslebau", der Industriebau, das Bauen von landwirtschaftlichen
Einrichtungen, der Straßenbau, der Ingenieurbau mit Kunstbauten wie zum
Beispiel Brücken und Tunnel sowie vielen Sonderbaubereichen mit
Sonderbetonen (z. B. Umweltschutz, Strahlenschutz,
Trinkwasserversorgungsanlagen, Bergbau etc.) sind ohne Beton heute nicht mehr
denkbar, technisch nicht möglich oder nicht wirtschaftlich. Wie auch bei
den anderen Produktionsbereichen des Unternehmens liegen insbesondere beim
Transportbeton die Kernkompetenzen in der Qualität des Baustoffes, die
durch eine komplexe europäische und nationale Normengebung reguliert
werden. Weitere wichtige Kompetenzen sind die Leistungsfähigkeit der
Produktionsanlage, die individuelle Dienstleistungsbereitschaft
bei Lieferung, Beratung, technologische Baubetreuung, Akquisition und
Regulierung sowie die Bereitstellung von Transportbeton zu
wettbewerbsfähigen Konditionen an unsere Kundschaft. |
 |